Der Internationale Karlspreis 2025 und die diesjährige Karlspreisträgerin, Ursula von der Leyen, unterstützen das herausragende Engagement der Deutschen Traumastiftung mit einem Projektpreisgeld in Höhe von einer halben Million Euro. Die Stiftung hat ihren Sitz in Ulm. Oberbürgermeister Martin Ansbacher, Mitglied im Kuratorium der Traumastiftung, freut sich über die Zuwendung: „Traumata lassen schreckliche Ereignisse scheinbar niemals enden. Ein Schicksalsschlag ist für die Betroffenen nicht vorbei. Sie durchleben ihn immer wieder, seelisch und auch körperlich. Auch Kinder leiden unter den Auswirkungen von Gewalt und Konflikten. Umso dankbarer bin ich der Deutschen Traumastiftung. Sie möchte diese Leidensspiralen durchbrechen.“
Quelle: Stadt Ulm – Aktuelle Meldungen